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Helge Liebrich gehört zur Elite |
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29.10.2009 |
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Champio ns Trophy in Hannover: Sechster Platz für den Wetzgauer Bundesligaturner
Von einem Erfolg zum nächsten: Wetzgaus Star Helge
Liebrich machte sich nach dem Erfolg seiner Mannschaft in
Chemnitz-Halle direkt auf den Weg nach Hannover. Bei der Champions
Trophy zeigte er erneut seine derzeitige Topform. Er landete auf dem
sechsten Platz – direkt hinter seinem Nationalmannschaftskollegen
Marcel Ngyuen.
Nur am Barren hatte der Wetzgauer einen kleinen Hänger. Ansonsten
bewies der TVW-Athlet einmal mehr, dass mit ihm in den kommenden Jahren
auch auf internationaler Ebene gerechnet werden muss. „Er hat sich
etabliert, ihm macht keiner mehr etwas vor“, so sein Heimtrainer Paul
Schneider. Mit spielerischer Sicherheit marschierte Liebrich durch den
Wettkampf und ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er erneut im
Vorderfeld platziert sein würde. Sein Coach: „Helge macht sich mehr und
mehr unersetzbar. In dieser Form ist er nicht nur für uns, sondern auch
für die Nationalmannschaft Gold wert.“ Zumal das deutsche Team derzeit
auf Superstar und Weltmeister Fabian Hambüchen verzichten muss, der
nach seiner schweren Verletzung weiterhin ausfällt. Für Paul Schneider
sind die internationalen Auftritte seines Vorzeigeathleten inzwischen
schon fast Routine: „Er marschiert von Highlight zu Highlight.“ So
hofft Schneider, dass Liebrich nach seinen überzeugenden Auftritten im
November auch in Stuttgart zu sehen sein wird.
Integriert
in das Programm des DTB-Pokal findet dort in der
Hanns-Martin-Schleyerhalle das Finale der Champions Trophy statt.
Zunächst wird Liebrich, übrigens betreut von Paul Schneider, in
Tschechien beim Grand Prix für Deutschland starten. „Er wurde am
Wochenende dafür nominiert, was erneut beweist, welche Wertschätzung
ihm inzwischen entgegen gebracht wird.“ Zudem wird vom Schwäbischen
Turnerbund das weibliche Aushängeschild Marie-Sophy Hindemann an den
Start gehen. Und dann fiebert Liebrich schon dem Kampf des TVW gegen
Hannover am 7. November entgegen. Wie sein Trainer weiß natürlich auch
der Athlet selbst, dass dieses Duell finalen Charakter hat. Sollten die
Wetzgauer gewinnen, haben sie das Abstiegsgespenst endgültig aus Gmünd
vertrieben und müssen dieses Mal nicht bis zum letzten Wettkampf
zittern. Das wäre ganz nach dem Geschmack Liebrichs: „Wir haben
gezeigt, wie stark wir sein können. Mit einer ähnlichen Leistung werden
wir auch gegen Hannover bestehen.“
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Letzte Aktualisierung ( 29.10.2009 )
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